Connecticut Geografie

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Als drittkleinster Bundesstaat der USA verfügt Connecticut trotzdem noch über gut 14.000 km² Fläche. Der größte Fluss New Englands, der Connecticut River, durchquert den Staat bis zu seiner Mündung in den Atlantischen Ozean. Knapp 13% der Gesamtfläche des Landes sind von Wasser bedeckt. Mehr als die Hälfte der Landfläche wird von Wäldern eingenommen. Auf 177 km Breite und 113 km Länge verteilen sich Hügel, Seen und Ebenen.

Im Norden grenzt Connecticut an Massachusetts, im Osten an Rhode Island, im Süden liegt der Long Island Sound und im Westen grenzt der Staat New York mit der gleichnamigen Megametropole an. Die höchste Erhebung Connecticuts, der 748 Meter hohe Mount Frissell, liegt an der Grenze der Bundesstaaten Massachusetts und Connecticut. Sein Gipfel allerdings liegt im Nachbarstaat.

Connecticut

In Connecticut herrscht ein gemäßigtes Kontinentalklima, das sehr stark vom Atlantischen Ozean beeinflusst wird. Die Winter sind in der Regel kalt und bringen bis zu 250 cm Schnee. Die heißen Sommer lassen sich am besten am kühlen Nass verbringen, von dem es reichlich gibt in diesem seenreichen Staat. Die wahrscheinlich besten Reisezeiten sind jedoch Frühling und Herbst. Die milden Temperaturen und die unglaubliche Fülle und Farbigkeit der Natur lassen sowohl Citytrips als auch Ausflüge in einen der vielen Naturparks zum Erlebnis werden. Aber aufgepasst: Aufgrund fehlender geografischer Barrieren nach Süden und Osten können zuweilen auch tropische Hurrikans und atlantische Tornados das Wetter in Connecticut beeinflussen.

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