District of Columbia Geographie
District of ColumbiaDistrict of Columbia Geographie
District of Columbia Geschichte
District of Columbia Sehenswürdigkeiten
Geografisch gesehen sind Washington und das District of Columbia von Maryland und Virginia eingeschlossen, was sich aus der Geschichte D.C.s heraus begründen lässt. Im Westen Washingtons liegt also Virginia, der Südosten, Nordosten und der Nordwesten werden von Maryland begrenzt. Relativ nah, in etwa 160 km Entfernung, liegt die Chesepeake Bucht und somit der Atlantische Ozean.
Trotz seiner lediglich 177 km², was etwa der Fläche von Karlsruhe entspricht, gibt es drei große Ströme im District: den Potomac River, den Anacostia River und den Rock Creek. Ungewöhnlicherweise folgen diese Flüsse ihrem natürlichen Lauf und gelten dafür, dass sie durch urbanes Gebiet fließen, als relativ wild.
Am Zusammenfluss des Anacostia und des Potomac Rivers befindet sich eine Landzunge, Hains Point. Im Potomac liegen die einzigen Inseln des Districts, Theodore Roosevelt Island, Columbia Island und Three Sisters Island. Einige kleine Hügel und niedrige Täler strukturieren die sonst eher flache Oberfläche D.C.s.
Die Frischwasserversorgung wird jedoch nicht nur durch die Washington durchfließenden Flüsse gewährleistet. Die Talsperren Dalecarlia Reservoir, McMillan Reservoir und Georgetown Reservoir liegen im Nordwesten auf dem Gebiet von Maryland, stehen Washington aber zur vollen Verfügung.
Der höchste Punkt des District of Columbia ist Tenleytown. Dieser Stadtteil Washingtons liegt 125 Meter über dem Meeresspiegel und beherbergt die ehemaligen Verteidigungsfesten Fort Reno und Fort Bayard.
Washington liegt auf dem gleichen Breitengrad wie Südspanien. So ist es auch nicht verwunderlich, dass hier ein eher feuchtes, subtropisches Klima herrscht, das heiße, feuchte Sommer und milde Winter mit sich bringt. Das Wetter in "The District" neigt zuweilen zu heftigen Gewittern bis hin zu Tornados.
District of Columbia Geschichte