New Hampshire Geschichte

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Bis zur relativ frühen Besiedlung New Hampshires um das Jahr 1623 lebten einige Stämme der Algonquian-Indianer in diesem Gebiet. Bereits 1631 wurden erste Siedlungen wie das heutige Dover, Durham oder Stratham von englischen Siedlern gegründet. Diese Siedlungen wurden 1679 in der "Royal Province" zusammengefasst. Nach der Unabhängigkeitserklärung 1776, New Hampshire war der erste Staat, der sich so vom Mutterland England löste, war der Staat für lange Zeit eine Hochburg der Republikaner. Im 19. Jahrhundert zogen im Zuge der Industrialisierung unzählige Textilmühlen Immigranten aus Kanada und Irland an. Der Wandel von Wildnis über Ackerbaugesellschaft bis hin zur Industrialisierung war geglückt. Als ab den 1960ern die Textilindustrie am Boden lag, hatte man glücklicherweise bereits andere Wirtschaftszweige und Technologiezentren etabliert. Der Tourismus, allen voran der Wintertourismus in den White Mountains, ist auch heute noch ein wichtiger Wirtschaftszweig der Region.

Seit 1952 schaut Amerika und die Welt auch noch aus einem anderen Grund auf New Hampshire: hier werden die Vorwahlen für die Präsidentschaftswahlen abgehalten, die wichtigsten Testläufe für die Wahl des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.

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