Rhode Island Geographie

Rhode Island
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Rhode Island Geschichte
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Der "Ocean State" Rhode Island ist mit 3144 km² Fläche kleiner als das Ruhrgebiet. Im Norden und Osten grenzt er an Massachusetts, im Westen an Connecticut. Der Süden und Südosten des Landes treffen auf den Rhode Island Sound und den Atlantischen Ozean. Zwischen Block Island und Long Island verläuft die Wassergrenze zum Staat New York.

Rhode Island ist ein relativ flacher Bundesstaat. Als höchster Punkt gilt Jerimoth Hill mit 247 Metern Höhe. Hauptsächlich findet man hier Ebenen, die gegen Westen langsam in Hügelland übergehen.

Rhode Island

Charakteristisch für Rhode Island ist der tiefe Einschnitt der Narragansett Bay im Südosten des Staates. Weil der Küste natürliche Barrieren fehlen, ist sie Wind und Wetter schutzlos ausgeliefert. So erklärt sich unter anderem auch, warum der Küstenabschnitt so stark zergliedert ist und warum allein in der Bay mehr als 30 Inseln liegen. Zu den größten Inseln zählen übrigens Block Island und Aquidneck Island.

Landwirtschaft und Fortwirtschaft spielen trotz relativ großer Waldbestände maximal eine untergeordnete Rolle. Im Fokus liegen eher der Fischfang, der jährliche Einnahmen von 75 Millionen Dollar bringt und der Abbau von Bodenschätzen, der immerhin noch etwa 11 Millionen Dollar jährlich abwirft. Abgebaut werden nicht nur Kalkstein, Granit, Sand und Kies, auch Edelsteine findet man hier.

Wie auch in allen anderen New England Staaten herrscht auch in Rhode Island ein vom Atlantik beeinflusstes, feuchtes Kontinentalklima mit warmen bis heißen Sommern und kalten schneereichen Wintern vor.

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