Vermont Geographie
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Vermont Geschichte
Vermont Sehenswürdigkeiten
Vermont liegt wie alle New England Staaten im Nordosten der USA. Im Norden grenzt es an Kanada, im Westen an den Staat New York, im Süden an Massachusetts und im Osten bildet der Connecticut River die natürliche Grenze zu New Hampshire. Als einziger der New England Staaten verfügt er über keine Küste.
Auf nur knapp 25.000 km², also einer Fläche etwas kleiner als Brandenburg, findet man fünf Landschaftstypen. Dazu gehören die White Mountains im Nordosten, das New England Upland im Osten, die Green Mountains im Zentrum Vermonts, die flachwellige Champlainsenke im Nordwesten und die Taconic Mountains im Südwesten Vermonts. Die westlichen Ausläufer der Appalachen prägen das Erscheinungsbild Vermonts wesentlich. Den höchsten Punkt des Staates markiert Mount Mansfield mit 1340 Metern Höhe. Im Kontrast dazu befindet sich der Lake Champlain auf gerade mal 29 Metern über NN.
Neben Wäldern und beeindruckend hohen und teilweise auch recht schroffen Bergen findet man in Vermont auch eine große Anzahl von Flüssen und Seen. Zu den größten Flüssen zählen der Connecticut River, der Hudson oder der längste Fluss des Staates, der Otter Creek.
Der Champlainsee und der etwas kleinere Lake Memphremagog sind nicht nur hervorragende Trinkwasserspeicher, sie zählen auch zu den beliebtesten Erholungsgebieten Vermonts.
Anders als in den meisten anderen New England Staaten ist das Klima in Vermont kühl-gemäßigt und kontinental. Da der direkte Einfluss des Atlantik fehlt, herrschen hier kalte Winter und heiße Sommer. Ergiebige Schneefälle durch atlantische Luftmassen sind keine Seltenheit und garantieren den Wintersportorten jedes Jahr aufs Neue gute Umsätze.
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