Vermont

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Vermont ist vielen Amerikanern bekannt als der Staat, in den es die Reichen und Berühmten in den Sommermonaten oder zum Skifahren zieht. Vermont, das ist Luxus, Lifestyle, Lebensfreude. Aber Vermont hat auch andere, ruhigere, romantischere Seiten.

Die Bezeichnung Vermont leitet sich aus dem Französischen ab: "vert" bedeutet grün, "mont" bedeutet Berg. Die Zusammensetzung beider Wörter bedeutet also "Grüner Berg". Und genau so lautet auch der Beiname des Staates, er heißt "The Green Mountain State". Und jetzt raten Sie mal warum! Weil es dort die Green Mountains gibt, natürlich! Der französische Siedlungsursprung zeigt sich auch am Namen der Hauptstadt Vermonts, Montpelier.

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Von den Einwohnern Vermonts sagt man, sie seien innen so süß wie maple und außen so hart wie marble. Maple bzw. maple sirup (Ahornsirup) und marble, Marmor, haben eine ganz besondere Bedeutung in Vermont. Nirgendwo sonst wird so dem süßen Ahornsaft gefrönt, aber auch so viel davon hergestellt wie in Vermont. Und in Sachen Marmorabbau und -weiterverarbeitung gilt Vermont als US-amerikanische Hochburg.

Übrigens: Vermont ist der einzige der New England Staaten, der keinen Zugang zum Meer besitzt. Weil es in Vermont aber trotzdem so viele Gewässer gibt, ist Angeln und Fischen so eine Art Volkssport. Kein Wunder, dass hier auch das Fliegenfischen erfunden wurde!

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