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Miami

Die Stadt am Miami River ist verhältnismäßig klein, aber zusammen mit der Metropolitan Area bringt es Miami trotzdem auf über 2 Millionen Einwohner. Viele von ihnen sind westindischer, italienischer, deutscher, britischer oder irischer Abstammung. Auch verhältnismäßig viele Exilkubaner und einige Ureinwohner leben hier.




Der Name Miami stammt von der indianischen Bezeichnung Mayaimi ab und bedeutet so viel wie „großes Wasser“. Und tatsächlich ist die Stadt vom Wasser geprägt: der Miami River beeinflusst das Alltagsleben der Einwohner ebenso wie der Atlantik und das Feuchtgebiet der Everglades.

Die Everglades reichen bis zur äußersten Südspitze Floridas und werden auch Grasfluss genannt. Der Nationalpark beherbergt neben Zypressen, Flamingos und jeder Menge Mücken unter anderem auch Bären, Pumas und Alligatoren, die Hauptattraktion des Gebietes. Der Everglades Nationalpark zählt seit 1979 mit Unterbrechungen wegen zu starker Umweltverschmutzung zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Miamis Hauptattraktionen sind (natürlich) der Strand, das Seaquarium auf Key Biscayne und das Art-Déco-Viertel von Miami Beach. Die Gebäude aus den 1930ern bis 1940ern sind quietschbunt und stehen unter Denkmalschutz. Viele der alten Häuser im Art-Déco-Stil wurden liebevoll restauriert und dienen heute als Hotels. Der Ocean Drive, Miamis Flaniermeile, führt direkt zu diesem Stadtteil.

Miami

Miami @iStockphoto/Pgiam

Miami bietet eine große Anzahl sportlicher Aktivitäten, Spielwiesen und Campingplätze. Der Strand ist immer in der Nähe und ein Mekka für alle Strand- und Wassersportfans. Sehenswert ist auch das kubanische Viertel rund um die Calle Ocho. Ihm verdankt die Stadt ihren Beinamen „Little Havanna“.

Darüber hinaus ist Miami auch Ausgangpunkt für viele geführte Touren durch Florida. Egal ob Sie sich für den historischen Norden, den entspannten Süden, die Keys oder einen der drei Nationalparks interessieren, hier finden Sie mit Sicherheit den richtigen Anbieter dafür!

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